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ZollExport April 2018

Am 14.06.2018 startet die Fußball-Weltmeisterschaft,und Deutschland wird versuchen, seinen Titel in Russland zu verteidigen

Wenngleich Russland kein Vertragspartner des Anhangs B6 des Istanbuler Abkommens ist, hat der russische Bürge dennoch bestätigt, dass die Sportausrüstung, welche in der Zeit der Weltmeisterschaft vorübergehend genutzt wird, als Berufsausrüstung unter einem Verwendungszweck, wie z. B. „FIFA 2018 World Cup“ mit dem Carnet A.T.A. eingeführt werden kann.

(Quelle: IHK Nord Westfalen)

 

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Von einer Antidumpinguntersuchung sind Rohre aus Indien mit duktilem Gusseisen oder auch Gusseisen mit Kugelgraphit betroffen. Nach der Durchführungsverordnung 2016/388 und 2016/387 gelten derzeit endgültige Antidumpping- und Ausgleichszölle. Zurzeit haben diese Rohre den KN-Code ex 7303 00 10 und ex 7303 00 90 bzw. TARIC-Code 7303 00 10 10 und 7303 00 90 10. Die erneute Untersuchung wurde im März 2018 von den vier Herstellern Saint-Gobain PAM, Saint-Gobain PAM Deutschland GmbH, Saint-Gobain PAM España S.A. und Duktus GmbH beantragt und mit Beweisen zum Preisrückgang vor und nach dem Start der Antidumpingzölle belegt.

 

(Quelle: GTAI)

 

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Die EU-Kommission hat ein neues System zur Überwachung von Aluminiumimporten eingeführt. Insbesondere die Importe von Drittländern wie China und die Gefahr von umgeleiteten Handelsströmen sollen nun einfacher von der EU kontrolliert werden. Schuld daran ist die von den USA eingeführte Importsteuer von 10 % auf Aluminium, die mit dem neuen Frühwarnsystem der EU nun nicht den eigenen EU-Aluminiumsektor bedrohen soll. Durch das Frühwarnsystem, welches nur statistischen Zwecken dient, soll es der EU leichter fallen, Handelsspitzen zu erkennen und WTO-konform zu handeln, um einen Schaden zu vermeiden. Unternehmen, die von den Überwachungsmaßnahmen betroffen sind, müssen nun eine Genehmigung beantragen, damit die EU über die Einfuhr informiert wird. Ein im Jahr 2016 eingeführtes Überwachungssystem für Stahlprodukte, welches dem für Aluminium sehr ähnlich ist, hat sich bereits bezahlt gemacht.

 

(Quelle: http://europa.eu, © Europäische Union, 1995-2017)

 

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In Neuseeland wird es ein neues Zollgesetz geben. Dieses wird voraussichtlich am 01.10.2018 in Kraft treten. Es soll für die Behörden u. a. die Feststellung des Zollwerts vereinfachen sowie den administrativen Aufwand verringern. Zudem gestattet es eine Speicherung von Unterlagen im Ausland und in der Cloud. Des Weiteren haben Neuseeland und die EU eine Vereinbarung geschlossen, mit der die Zusammenarbeit der Zollbehörden verbessert werden soll. Das Abkommen steht fest mit den vorrangigen Zielen, die Sicherheit der Lieferkette zu gewährleisten, den legalen Handel für die Wirtschaftsbeteiligten zu erleichtern und Informationen auszutauschen, um das Zollrecht sicherzustellen und gegen Verstöße vorzugehen, und ist seit dem 01.05.2018 in Kraft.

 

(Quelle: IHK Offenbach; GTAI)

 

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