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  ZollExport Juni 2017 250

Die EU-Kommission hat mit endgültigen Antidumpingzöllen zwischen 29,2 und 54,9 % Billigeinfuhren von chinesischen Stahlprodukten in die EU belegt.

Untersuchungen der Kommission sollen den Verkauf nahtloser Stahlrohre aus China unter dem vergleichbaren Marktpreis nachgewiesen haben. Mit dem Antidumping-Aufschlag soll die europäische Industrie vor ungleichen Wettbewerbsbedingungen und unlauteren Marktpraktiken geschützt werden.

Um Chancengleichheit in der Stahlbranche zu sichern, nutzt die Kommission die ihr zur Verfügung stehenden handelspolitischen Schutzinstrumente.

Bisher ist eine außerordentliche Zahl von Handelsschutzinstrumenten im Einsatz. Diese richten sich größtenteils gegen Überkapazitäten und Subventionen von chinesischem Stahl. Darüber hinaus möchte die Kommission ihre im Jahr 2013 vorgestellten Vorschläge zur Modernisierung der Handelsschutzinstrumente umsetzen. Dies muss in Zustimmung durch die Mitgliedstaaten und das Europäische Parlament erfolgen. Bisher konnte bei der Tagung der EU-Handelsminister zumindest ein Kompromissvorschlag verabschiedet werden.

(Quelle: © Europäische Union, 1995-2017; PR vom 12.05.2017; www.ec.europa.eu/germany/)

 

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