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EU: Verlängerung der Sanktionen gegen Russland

Laut Beschluss (GASP) 2018/964 des Rates vom 05.07.2018 zur Änderung des Beschlusses 2014/512/GASP über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, wurde der Beschluss 2014/512/GASP um weitere sechs Monate, bis zum 31.01.2019, verlängert.

 

(Quelle: Amtsblatt der Europäischen Union L 172/3, © Europäische Union, http://eur-lex.europa.eu/, 1998–2018)

 

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Start der Verhandlungen über Handelsabkommen EU–Neuseeland

EU-Handelskommissarin Cecilia Malmström und der neuseeländische Handelsminister David Parker haben am 21.06.2018 offiziell die Gespräche über ein umfassendes Handelsabkommen eingeleitet. Die erste Gesprächsrunde der Verhandlungsteams fand vom 16. – 20.07.2018 in Brüssel statt. Mit einem Abbau der Hemmnisse und neuen Regeln für die Handelserleichterung könnte der Warenhandel um fast 50 % steigen, der Warenund Dienstleistungsverkehr zusammengenommen um ein Drittel. Für Neuseeland ist die EU der drittwichtigste Handelspartner. Der Warenhandel zwischen der EU und Neuseeland betrug im Jahr 2017 8,7 Mrd. Euro. Neuseeland hat vor Kurzem mit zehn weiteren Ländern in der Pazifikregion die Transpazifische Partnerschaft (CPTPP) abgeschlossen.

 

(Quelle: Pressemitteilung vom 21.06.2018, © Europäische Union, 1995-2018 http://eur-lex.europa.eu/)

 

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Neue Vorschriften für die Zollanmeldung im Warenverkehr in China

Seit dem 01.06.2018 gelten in der VR China neue Vorschriften für die Zollanmeldung von Waren für die Ausfuhr aus der VR China, aber auch zur Einfuhr in die VR China. Erforderlich sind nun Registrierungsnummern (beim chinesischen Zoll) des Versandunternehmens und des Empfängers sowie die jeweiligen Telefon- und Faxnummern. Der Versender in der EU muss die Umsatzsteuer- Identifikationsnummer nennen. Des Weiteren sind Sammelbezeichnungen für die Warenart nun nicht mehr zulässig. Die Bezeichnungen müssen ab sofort konkretisiert werden.

 

(Quelle: Außenwirtschaft aktuell 07/2018, IHK Rheinlandpfalz/Saarland)

 

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Neue Hermesdeckungen click&cover EXPORT

Seit dem 01.07.2018 gibt es die Möglichkeit, Auslandsgeschäfte über standardisierte Lieferantenkreditdeckungen digital abzusichern.

Dabei müssen die folgenden Voraussetzungen erfüllt sein:

  • Auftragswerte bis 5 Mio. Euro
  • Laufzeiten bis zu fünf Jahre – je nach Warenart und Auftragswert
  • Besteller mit guter oder mittlerer Bonität in vielen Ländern
  • Das Exportvorhaben weist ansonsten keine komplexen Strukturen auf. Der Antrag kann nach erfolgreicher Registrierung online unter https://my.agaportal.de/ gestellt werden.

Mithilfe des neuen Machbarkeitschecks kann außerdem schnell und unverbindlich überprüft werden, ob sich das Exportgeschäft für Hermesdeckungen click&cover eignet. Weitere Informationen unter: www.agaportal.de.

 

(Quelle: www.agaportal.de)

 

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