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Deutsche Zollverwaltung veröffentlicht AEO-Fragenkatalog zur Selbstbewertung

Aufbauend auf den Rechtsvorschriften und Leitlinien zum Zugelassenen Wirtschaftsbeteiligten (Authorized Economic Operator/AEO) ist der Fragenkatalog gemeinsam mit dem Antrag auf Erteilung der AEO-Bewilligung beim zuständigen Hauptzollamt einzureichen.

Neu dazugekommen ist der Abschnitt 5 zur Prüfung der neuen Bewilligungsvoraussetzung des Art. 39 Buchst. d) UZK, der besagt, dass ein AEO C zukünftig praktische oder berufliche Befähigungen nachweisen muss, die in unmittelbarem Zusammenhang mit der ausgeübten Tätigkeit stehen. Bereits zertifizierten Inhabern einer AEO-Bewilligung wird empfohlen, den neuen Fragenkatalog zur Selbstbewertung in das bestehende AEO-Monitoring mit aufzunehmen. So werden auch zukünftig die neuen Voraussetzungen zur Erhaltung der AEO-Bewilligung sichergestellt.

Hinsichtlich der neuen Rechtsvorschriften wurde weiterhin der Antragsvordruck 0390 für den Erhalt eines AEO-Zertifikats überarbeitet. Dieser sollte möglichst elektronisch mittels Interneteingabe beim zuständigen Hauptzollamt gestellt werden.

Weitere Informationen zum Fragenkatalog und der dazugehörige Download sind auf Internetseite der deutschen Zollverwaltung (zoll.de) verfügbar: Startseite> Fachthemen> Zölle> Zugelassener Wirtschaftsbeteiligter (AEO)> Antragsverfahren> Fragenkatalog zur Selbstbewertung.

(Quelle: www.zoll.de)

 

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Datenkranz bei der Abgabe unvollständiger Ausfuhranmeldungen in ATLAS seit dem 01.05.2016

Das Informationstechnikzentrum Bund listet in der ATLAS-Info 1550/16 Bestimmungsländer auf, für die ab dem 01.05.2016 bei Ausfuhren durch Subunternehmer im Rahmen der unvollständigen Ausfuhranmeldung die Empfängerangabe eine Pflichtangabe ist. Hierbei handelt es sich um folgende Länder:

  • Iran
  • Myanmar
  • Nordkorea
  • Pakistan
  • Syrien

 

(Quelle: www.zoll.de)

 

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Zusatzzölle sinken für bestimmte Waren mit Ursprung USA bei der Einfuhr in die EU

Auf Grundlage der Verordnung (EG) Nr. 673/2005 (ABl. L 110 vom 30.04.2005, S. 1) wird der bei der Einfuhr in die EU anfallende Zusatzzoll für bestimmte Waren mit Ursprung USA mit Wirkung vom 01.05.2016 von zuletzt 1,5 auf 0,45 % gesenkt.

Von dieser Maßnahme betroffen sind weiterhin insgesamt vier Waren. Dies sind:

  • Zuckermais (Tarifnummer 0710 40 00)
  • Kranwagen/Autokrane (Tarifnummer 8705 10 00)
  • Brillenfassungen aus unedlen Metallen (Tarifnummer 9003 19 30)
  • Lange Hosen (einschl. Kniebundhosen o. ä.) für Frauen und Mädchen, aus Denim (Tarifnummer 6204 62 31)

 

(Quelle: www.gtai.de)

 

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