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  Cover 02.2017 250px

Kommission verhängt endgültige Strafzölle auf weitere Stahlprodukte aus China

Die EU-Kommission hat mit endgültigen Antidumpingzöllen zwischen 29,2 und 54,9 % Billigeinfuhren von chinesischen Stahlprodukten in die EU belegt.

Untersuchungen der Kommission sollen den Verkauf nahtloser Stahlrohre aus China unter dem vergleichbaren Marktpreis nachgewiesen haben. Mit dem Antidumping-Aufschlag soll die europäische Industrie vor ungleichen Wettbewerbsbedingungen und unlauteren Marktpraktiken geschützt werden.

Um Chancengleichheit in der Stahlbranche zu sichern, nutzt die Kommission die ihr zur Verfügung stehenden handelspolitischen Schutzinstrumente.

Bisher ist eine außerordentliche Zahl von Handelsschutzinstrumenten im Einsatz. Diese richten sich größtenteils gegen Überkapazitäten und Subventionen von chinesischem Stahl. Darüber hinaus möchte die Kommission ihre im Jahr 2013 vorgestellten Vorschläge zur Modernisierung der Handelsschutzinstrumente umsetzen. Dies muss in Zustimmung durch die Mitgliedstaaten und das Europäische Parlament erfolgen. Bisher konnte bei der Tagung der EU-Handelsminister zumindest ein Kompromissvorschlag verabschiedet werden.

(Quelle: © Europäische Union, 1995-2017; PR vom 12.05.2017; www.ec.europa.eu/germany/)

 

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Warnung der Generalzolldirektion vor Betrug

Der Zoll warnt vor betrügerischen Anrufen und gefälschten Briefen, die angeblich vom Zoll ausgehen.

In der neuen telefonischen Betrugsmasche gehen Anrufe ein, bei denen eine automatisierte Ansage Auskunft über angeblich laufende Vollstreckungsverfahren verlangt. Die Ansage hört sich wie ein offizieller Anruf des Zolls an und fordert den Angerufenen zur Herausgabe von Informationen auf. Mittels technischer Methoden wird dabei die Rufnummer des Zolls imitiert. Der Zoll rät, solche Gespräche sofort abzubrechen.

Eine weitere Masche der Betrüger ist, Lagergebühren für zwei Schrankkoffer, die angeblich am Flughafen Berlin-Brandenburg lagern, durch einen gefälschten Brief zu fordern. Als Absender des Briefs ist der deutsche Zoll angegeben, inkl. Logo. Das Amtssiegel ist dabei gefälscht.
Eine Sprecherin der Generalzolldirektion empfiehlt bei Erhalt eines solchen Briefes unbedingt Anzeige zu erstatten.

(Quelle: www.zoll.de)

 

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Import von Bekleidung und Textilien

Seit dem 23.03.2017 ist der Import von bestimmten Waren (VO 2015/936 Art. 1) in die Europäische Union aus Weißrussland frei und unterliegt keinen mengenmäßigen Beschränkungen mehr. Diese Textil- und Bekleidungserzeugnisse, die bisher nur mit BAFA-Genehmigung eingeführt werden konnten, unterliegen nun keinen mengenmäßigen Beschränkungen mehr.

Auch der Import von Bekleidungswaren aus Weißrussland im Verfahren der passiven Veredelung ist nun genehmigungsfrei möglich.

(Quelle: www.bafa.de)

 

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