Zollbereich vom Abwicklungssilo zum Supply Chain Enabler - zoll-export.de
EXPORT- UND ZOLLPRAXIS KOMPAKT

Zollbereich vom Abwicklungssilo zum Supply Chain Enabler

Welche strategische Rolle Customs in der Gestaltung moderner Supply Chains einnehmen kann

Text: Iwan Braun | Foto (Header): © InfiniteFlow – stock.adobe.com

Die Rolle der Zollabteilung wandelt sich: weg von der reinen Compliance-Abwicklung, hin zum strategischen Hebel für die gesamte Lieferkette. In einer Welt voller Handelshemmnisse und neuer Regulatorik wird Customs zum entscheidenden Faktor für Kostenkontrolle und Resilienz. Dieser Beitrag ordnet anhand des SCOR-Modells ein, wie die Zollabteilung künftig aktiv die Steuerung moderner Supply Chains mitgestaltet und welche Schritte Unternehmen jetzt gehen sollten.

Auszug aus:

ZOLL.EXPORT
Ausgabe Juni 2026
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Zollabteilungen stehen vor einem Umbruch. Regulatorische Verdichtung, geopolitische Verschiebungen und die fortschreitende Digitalisierung von Lieferketten verändern das Anforderungsprofil an diesen Bereich grundlegend.

Traditionell agieren Zollteams geräuschlos im Hintergrund. Sie stellen sicher, dass Waren korrekt angemeldet und klassifiziert, Fristen eingehalten und Prüfungen bestanden werden. In vielen Unternehmen ist genau das die Erwartung an die Organisation. Doch dieses Verständnis stößt an seine Grenzen. Das globale Umfeld, in dem der Zoll operiert, hat sich so stark verändert, dass die reine Abwicklungsrolle nicht mehr ausreicht, um die Wettbewerbsfähigkeit international agierender Unternehmen zu sichern. Wer den Zoll heute noch als reines Backoffice begreift, übersieht die strategischen Hebelwirkungen auf Resilienz und Kostenstruktur der gesamten Organisation.

 

Regulatorik, Geopolitik und Daten fordern den Zollbereich heraus

Mehrere Entwicklungen verändern derzeit das operative Umfeld von Zollabteilungen gleichzeitig und mit wachsender Dynamik. Erst im Zusammenspiel von verschärfter Regulatorik, geopolitischer Instabilität und digitalem Transformationsdruck wird deutlich, warum das bisherige, rein reaktive Abwicklungsmodell nicht mehr trägt.

Regulatorische Verdichtung
Der CO₂-Grenzausgleichsmechanismus CBAM (VO [EU] 2023/956), die Entwaldungsverordnung (VO [EU] 2023/1115), das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) sowie verschärfte Sanktionsregime erzeugen einen Compliance-Druck, der weit über die klassische Zollanmeldung hinausgeht. Zollabteilungen werden zu zentralen Auskunfts- und Nachweispflichtigen in Bereichen, die bislang anderen Funktionen zugeordnet waren: CO₂-Bilanzierung, Lieferkettentransparenz, Herkunftsdokumentation von Rohstoffen. Damit übernimmt der Zoll zunehmend eine Wächterfunktion über Nachhaltigkeitskriterien und ESG-Konformität, was ein neues, interdisziplinäres Kompetenzprofil erfordert.

Geopolitische Verschiebungen
Handelskonflikte, regionale Spannungen und die Verlagerung von Beschaffungsstrategien in Richtung Nearshoring und Dual Sourcing zwingen Unternehmen dazu, ihre Lieferantenstrukturen laufend neu zu bewerten. Jede Veränderung in der Beschaffungsarchitektur hat unmittelbare zollrechtliche Konsequenzen: veränderte Zollsätze, neue Ursprungsregeln, andere Freihandelsoptionen.

Wie schnell sich solche Veränderungen auswirken, zeigt die Entwicklung in den USA. Die Zollerhöhungen auf Stahl, Aluminium und weitere Warengruppen haben bei vielen Unternehmen eine Frage aufgeworfen, die kurzfristig nicht beantwortet werden konnte: Wie hoch ist der Metallwertanteil in den eigenen Produkten? In vielen Fällen waren diese Informationen in den Stammdaten nicht vorhanden, weil sie bislang nicht benötigt wurden. Dabei entscheiden genau diese Daten über die Abgabenhöhe im Zielmarkt und damit über die Wettbewerbsfähigkeit ganzer Produktsparten.

EU-Zollreform
Mit der im März 2026 zwischen Europäischem Parlament und Rat erzielten politischen Einigung zur EU-Zollreform verändert sich der institutionelle Rahmen. Es handelt sich um die größte Überarbeitung der EU-Zollvorschriften seit 1968. Vorgesehen sind die Einführung einer EU Customs Authority mit Sitz in Lille, eines zentralen EU Customs Data Hub sowie neue Vereinfachungen für sog. „Trust and Check Traders“. Der Data Hub soll ab dem 01.07.2028 für E‑Commerce-Sendungen betriebsbereit sein, ab 2031 freiwillig für alle weiteren Unternehmen und ab dem 01.03.2034 als verpflichtender EU-Zollzugangspunkt gelten.

Auch auf Behördenseite zeigen sich Veränderungen: Der Fokus auf EU-weites Risikomanagement statt nationaler Silos und die geplante Nutzung von Daten und KI deuten darauf hin, dass Risiken künftig vor der Einfuhr erkannt werden sollen und nicht erst an der Grenze.

Digitalisierung und Fachkräftemangel
Digitale Plattformen, Echtzeitdatenflüsse und KI-gestützte Prognosemodelle verändern die Art, wie Supply Chains gesteuert werden. Zollabteilungen, die nicht in der Lage sind, Daten in Echtzeit bereitzustellen, laufen Gefahr, zum Engpass zu werden. Gleichzeitig gehen erfahrene Zollexperten in den Ruhestand, während das Anforderungsprofil breiter wird. Künftige Zollfachkräfte müssen regulatorisches Wissen mit analytischen und technologischen Kompetenzen verbinden.

 

Zoll liefert, doch niemand fragt nach

Organisatorische Einordnung
In vielen Unternehmen ist die Zollabteilung der Logistik, dem Finanzbereich oder dem Einkauf bzw. dem Vertrieb zugeordnet. Berichtet wird an den Head of Logistics oder Head of Finance, selten direkt an COO oder CFO. Zollthemen haben damit keine direkte Stimme in strategischen Diskussionen auf C-Level-Ebene. Gemessen wird an operativen Kennzahlen: Fehlerquoten, Bearbeitungszeiten, Beanstandungen. Strategische Kennzahlen wie eingesparte Zollkosten durch aktive Präferenznutzung oder vermiedene Sanktionsrisiken durch proaktive Screenings spielen in der internen Wahrnehmung kaum eine Rolle.

Was Zollverantwortliche berichten
Wer regelmäßig mit Zollverantwortlichen spricht, hört immer wieder dieselben Aussagen:
– „Wir werden zu spät eingebunden.“
– „Wenn das Projekt bei uns landet, ist die Sourcing-Entscheidung schon getroffen.“
– „Wir werden nur wahrgenommen, wenn etwas schiefgeht.“

Der Zollbereich wird als Abwicklungseinheit wahrgenommen, nicht als Entscheidungsunterstützer. Es fehlt nicht an fachlicher Kompetenz, sondern an der Positionierung innerhalb der Unternehmenshierarchie.

Praxisfall: Sourcing-Entscheidung
Im Rahmen eines globalen Sourcing-Projekts stand die Auswahl eines Lieferanten für eine mechanische Komponente an. Ein Anbieter aus China lag im Einkaufspreis etwa 12 % günstiger als ein Anbieter aus Mexiko. Da die Zollabteilung frühzeitig eingebunden wurde, konnte eine Kalkulation der tatsächlichen Gesamtkosten bis zum Bestimmungsort erstellt werden, die über den reinen Warenwert hinausging.

Dabei zeigten sich zwei Kostentreiber, die den Preisvorteil ins Gegenteil verkehrten: Beim Import der Komponente nach Deutschland fielen für die chinesische Ware reguläre Drittlandszölle an, während der Einkauf in Mexiko durch das EU-Mexiko-Präferenzabkommen zollfrei blieb. Noch gewichtiger war jedoch die Auswirkung auf den geplanten Export des Enderzeugnisses in die USA. Da die US-Behörden Zusatzzölle nach Section 301 auf chinesische Vorprodukte erheben, hätte die Verwendung der China-Komponente beim US-Kunden erhebliche Zusatzkosten ausgelöst. Durch die Entscheidung für den mexikanischen Zulieferer wurde sichergestellt, dass das Produkt frei von kritischen chinesischen Anteilen blieb. Der vermeintliche Rabatt beim Einkauf wurde durch die vermiedenen Zollbelastungen auf beiden Seiten der Lieferkette vollständig aufgezehrt. Die Sourcing-Entscheidung wurde revidiert, um die Marge und den Marktzugang in den USA abzusichern.

 

Zoll durchdringt jeden Supply-Chain-Prozess

Um die künftige Rolle des Zollbereichs systematisch einzuordnen, lohnt ein Blick auf das SCOR-Modell (Supply Chain Operations Reference). Als Referenzrahmen der Association for Supply Chain Management (ASCM) gliedert es die Supply Chain in sieben Kernprozesse. Betrachtet man diese mit Blick auf die Entwicklungen bis 2030, wird deutlich: Zoll greift in nahezu jeden Prozess ein.

Orchestrate
Orchestrate entwickelt sich zur zentralen Governance-Instanz der Supply Chain. Zollstrategie, Sanktionsmonitoring, Exportkontrolle und ein regulatorisches Radar fließen unmittelbar in die Netzwerksteuerung ein. Die EU-Zollreform mit ihrer „Trust and Check“-Logik verstärkt diesen Zusammenhang, da Governance-Kompetenz im Zoll ausdrücklich belohnt wird.

Plan
Moderne Supply-Chain-Planung basiert zunehmend auf Szenarioanalysen. Simulationen von Zollerhöhungen, Grenzschließungen oder Lieferantenausfällen gehören zum Standard einer resilienten Organisation. Ohne zollrelevante Daten fehlt diesen Modellen eine wesentliche Variable für die Berechnung der tatsächlichen Kostenstruktur.

Source
Zollkomplexität, Handelshemmnisse und Präferenzintegration sind ebenso wie der Compliance-Status eines Lieferanten Kriterien, die bereits im Sourcing-Prozess Beachtung finden müssen. Eine Berücksichtigung erst zum Zeitpunkt der Einfuhranmeldung greift zu spät. Ein Lieferant, der seine exportkontrollrelevanten Klassifizierungen nicht im Griff hat oder den Country of Origin-Nachweis bzw. die Präferenznachweise nur verzögert liefert, wird zum Risiko für die Versorgungssicherheit. Solche Defizite führen nicht nur zu unvorhergesehenen Abgaben, sondern können die gesamte Lieferkette durch Zollstopps zum Erliegen bringen.

Transform
Ursprungskalkulationen, Veredelungsverfahren und die korrekte Abbildung von Intercompany-Flows sind unmittelbar mit dem Zollwesen verknüpft. Ein Beispiel verdeutlicht den Hebel: Ein Anlagenbauer importiert Komponenten im Wert von 10 Mio. Euro aus einem Drittland zur Weiterverarbeitung (Zollsatz: 5 %). Rund 60 % der fertigen Anlagen gehen anschließend in den Export. Ohne Einbindung der Zollfunktion entstehen Einfuhrabgaben von 500.000 Euro pro Jahr. Durch Nutzung der aktiven Veredelung entfallen für den exportierten Anteil die Einfuhrabgaben, was einer jährlichen Einsparung von rd. 300.000 Euro entspricht. Der finanzielle Vorteil entsteht in diesem Fall nicht durch den Einkaufspreis, sondern durch die zollrechtliche Gestaltung des Verfahrens.

Fulfill und Return
In der Distribution sorgt der Zoll für die reibungslose grenzüberschreitende Abwicklung. Automatisierte Deklaration und Echtzeit-Zollstatus bestimmen die Geschwindigkeit internationaler Lieferungen mit. Auch Retouren, Reparatursendungen und Wiedereinfuhren sind zollrelevant. Mit der wachsenden Bedeutung der Kreislaufwirtschaft steigen die Anforderungen an deren korrekte zollrechtliche Abbildung. Ein effizientes Management von Rücksendungen kann Kosten vermeiden, die sonst durch Doppelverzollung entstehen.

Enable
Enable bildet das digitale Nervensystem der Supply Chain. Während in anderen Bereichen die physische Ware im Fokus steht, geht es hier um die Datenhoheit im eigenen ERP-System. Stammdatenqualität bei Zolltarifnummern, die präzise Hinterlegung von Metallwertanteilen oder der lückenlose AEO-Status sind die Infrastruktur, auf der alle anderen Prozesse aufsetzen. Die Zollentwicklung in den USA hat gezeigt, wie schnell eine lückenhafte Datenbank zum kommerziellen Risiko wird, wenn Behörden Echtzeit-Transparenz einfordern. Der EU Customs Data Hub setzt genau hier an und erfordert eine fehlerfreie, automatisierte Datenbereitstellung.

Zoll als Querschnittsfunktion
Die Betrachtung über alle Prozesse zeigt: Zoll lässt sich nicht mehr auf Fulfill beschränken. Die Funktion durchzieht die gesamte Supply Chain und hat direkten Einfluss auf das Betriebsergebnis.

 

Sichtbar werden, Daten liefern, mitentscheiden

Damit der Wandel gelingt, sind Zollverantwortliche gefordert, selbst aktiv zu werden. Dabei gilt: Nicht alles gleichzeitig, sondern dort anfangen, wo der größte Hebel liegt. Das Pareto-Prinzip gilt v. a. im Zusammenspiel mit anderen Funktionen.

Interne Sichtbarkeit
Der Wertbeitrag muss in einer Sprache kommuniziert werden, die das Management versteht: in eingesparten Kosten, vermiedenen Risiken, beschleunigten Prozessen. Als erster Schritt hat sich bewährt, bei der nächsten Sourcing-Entscheidung unaufgefordert eine Zollkostenanalyse vorzulegen.

Cross-funktionale Zusammenarbeit
Die Einbindung in Beschaffungsentscheidungen, S&OP-Prozesse und Standortbewertungen ist notwendig. Das Ziel: keine wesentliche Lieferanten- oder Standortentscheidung ohne zollseitige Einschätzung.

Datenkompetenz
Zollabteilungen sollten prüfen, welche strategischen Auswertungen sie für andere Bereiche liefern können. Statt nur Ursprungsdaten vom Einkauf abzufragen, kann der Zoll bspw. Präferenz-Szenarien für die strategische Beschaffung bereitstellen, um Einsparpotenziale bei künftigen Sourcing-Entscheidungen aufzuzeigen. Auch die Aufbereitung von Zollkostendaten für das Controlling oder Risikobewertungen zur Lieferanten-Compliance für das Management schaffen echten Mehrwert. Abteilungen, die aktiv entscheidungsrelevante Daten liefern, werden als strategische Partner wahrgenommen; Abteilungen, die ausschließlich Daten empfangen und verwalten, bleiben in der Rolle des reinen Dienstleisters.

Kompetenzprofil und Rollengestaltung
Neben zollrechtlichem Fachwissen werden analytische Fähigkeiten und technologische Kompetenz immer wichtiger. Die Verbindung von regulatorischem Know-how mit Supply-Chain-Verständnis wird an Bedeutung gewinnen. Zollverantwortliche, die auf ein Mandat von oben warten, werden den Wandel nicht mitgestalten. Die Neupositionierung beginnt mit der Bereitschaft, Verantwortung über den klassischen Aufgabenbereich hinaus zu übernehmen.

 

Zollabteilungen müssen sich selbst neu positionieren

Zoll ist keine reine Abwicklungsfunktion mehr. Die Voraussetzungen für eine Steuerungsrolle sind in den meisten Zollabteilungen vorhanden: regulatorisches Fachwissen, Zugang zu handelsrelevanten Daten und operative Nähe zu nahezu allen Gliedern der Lieferkette. Was fehlt, ist nicht Kompetenz, sondern Positionierung.

Datenaufbereitung als Kernaufgabe
Die eigentliche Zollabwicklung (Anmeldung, Tarifierung, Dokumentation) wird mittelfristig weitgehend automatisiert. Die Kernaufgabe verlagert sich auf die vorgelagerte Datenaufbereitung. Unternehmen, die zollrelevante Daten frühzeitig, vollständig und qualitätsgesichert bereitstellen, schaffen die Grundlage für automatisierte Prozesse und regulatorische Sicherheit.

Customs Control Tower
Der logische Ort, an dem diese Aufgaben strategisch zusammenlaufen, ist eine zentrale Steuerungsplattform, häufig als Customs Control Tower bezeichnet. Im Bereich des Customs Brokerage zeigen sich hier bereits zukunftsweisende Integrationen: Unternehmen behalten die fachliche Hoheit über HS-Codes, Zollwerte und Präferenzen, während die rein deklaratorische Ausführung gezielt an Broker delegiert wird. Der Grundsatz lautet: keine Abgabe von Verantwortung, sondern Delegation der Ausführung bei voller fachlicher Kontrolle.

Dabei muss es in der IT-Zolllandschaft der Unternehmen künftig deutlich smarter zugehen. Die entscheidende Frage für die Skalierbarkeit ist nicht länger, ob ein Provider eine Schnittstelle zu jeder einzelnen nationalen Zollbehörde besitzt und das Unternehmen jedes Land mühsam einzeln anbindet. Die modernere Architektur setzt stattdessen auf lokale Broker im Bestimmungsland, die die Schnittstelle zu ihrer jeweiligen Behörde perfekt beherrschen, aber in der Lage sind, die zentralen Unternehmensdaten automatisiert zu empfangen. Daraus wird vollautomatisch die Zollanmeldung generiert und die Kommunikation mit der Behörde gesteuert.

 

Fazit

Der geplante EU Customs Data Hub weist konzeptionell in genau diese Richtung: weg von fragmentierten Einzellösungen, hin zu einer zentralisierten Datenhoheit als strategischem Kernstück. Die EU-Zollreform wird diejenigen Zollabteilungen stärken, die ihre Funktion bereits heute über die reine Abwicklung hinaus definieren. Der Wandel vom Abwicklungssilo zur strategischen Querschnittsfunktion wird jedoch nicht verordnet. Er setzt voraus, dass Zollverantwortliche den Anspruch erheben, über die Anmeldung hinaus zu denken, und die Datenhoheit über den eigenen Bereich als ihre primäre strategische Aufgabe begreifen.

Der Autor

Iwan Braun ist Head of Group Customs bei KUKA in Augsburg und verantwortet die globale Governance der Zollorganisation. Sein Fokus liegt auf Compliance, Digitalisierung und der strategischen Weiterentwicklung internationaler Strukturen.

Kontakt:
Tel.: 0176 70 38 27 41
E-Mail: iwan.braun@kuka.com
www.kuka.com

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