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Neues System für elektronische Ursprungszeugnisse bis Ende 2019 in allen IHKs

Foto (Header): © bluebay2014 – stock.adobe.com

Nach erfolgreicher Testphase und dreijähriger Projektarbeit wird das elektronische Ursprungszeugnis (eUZ) sukzessive in allen IHKs eingeführt und den Unternehmen zur Verfügung stehen. Das alte System wurde seit dem Jahr 2001 nicht modifiziert und deshalb nun mit vielen neuen Funktionen an die aktuellen Anforderungen der Unternehmen und IHKs angepasst.

Mit der neuen Version des elektronischen Ursprungszeugnisses sind viele Vorteile verbunden:

  • Die Anfahrtswege oder Einreichung per Post entfallen.
  • Die Erfassung und Änderungen erfolgen schnell und unkompliziert.
  • Daten aus dem Warenwirtschaftssystem können bald eingelesen werden.
  • Das Antragsverfahren wird beschleunigt.
  • Die Ausstellung soll i. d. R. noch am selben Tag erfolgen.
  • Ein Ausdruck ist nun direkt im Unternehmen möglich.

Alle Basisfunktionalitäten können ohne Signaturkarteneinsatz erfolgen, d. h., vorbereitende Tätigkeiten können auch durch andere Kollegen wie Auszubildende erledigt werden. Die mehrmalige PINEingabe entfällt, und wird nur noch am Ende für das tatsächliche Einreichen bei der IHK fällig.

In der Erstellungsphase helfen ab sofort Funktionen wie der praktische Mehrfach-Upload, der Entwurfstatus und die Vorschaufunktion. Während für das bisherige eUZ JavaScript erforderlich war, handelt es sich beim neuen System um eine reine Web-Anwendung.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.ihk-koblenz.de/neues-euz

(Quelle: IHK Koblenz; Vortrag auf dem Exportforum Rheinland-Pfalz 2019)

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