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  ZollExport Oktober 2017 250

Kommission verhängt endgültige Strafzölle auf weitere Stahlprodukte aus China

Die EU-Kommission hat mit endgültigen Antidumpingzöllen zwischen 29,2 und 54,9 % Billigeinfuhren von chinesischen Stahlprodukten in die EU belegt.

Untersuchungen der Kommission sollen den Verkauf nahtloser Stahlrohre aus China unter dem vergleichbaren Marktpreis nachgewiesen haben. Mit dem Antidumping-Aufschlag soll die europäische Industrie vor ungleichen Wettbewerbsbedingungen und unlauteren Marktpraktiken geschützt werden.

Um Chancengleichheit in der Stahlbranche zu sichern, nutzt die Kommission die ihr zur Verfügung stehenden handelspolitischen Schutzinstrumente.

Bisher ist eine außerordentliche Zahl von Handelsschutzinstrumenten im Einsatz. Diese richten sich größtenteils gegen Überkapazitäten und Subventionen von chinesischem Stahl. Darüber hinaus möchte die Kommission ihre im Jahr 2013 vorgestellten Vorschläge zur Modernisierung der Handelsschutzinstrumente umsetzen. Dies muss in Zustimmung durch die Mitgliedstaaten und das Europäische Parlament erfolgen. Bisher konnte bei der Tagung der EU-Handelsminister zumindest ein Kompromissvorschlag verabschiedet werden.

(Quelle: © Europäische Union, 1995-2017; PR vom 12.05.2017; www.ec.europa.eu/germany/)

 

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ATLAS-Neuerungen durch Release 2.4 bei IAA Plus

Mit dem ATLAS Release 2.4 wurden in der IAA Plus zum 04.03.2017 einige Änderungen eingearbeitet.

  • In den Nachrichten „Anmeldung zur Ausfuhr“, „Nachtrag zur Anmeldung zur Ausfuhr“, „Überlassung zur Ausfuhr“ und „Mitteilung zur Ausfuhr“ wurde die Datengruppe „WARE/Packstück“ um die Angabe „Positionsnummer Hauptpack“ erweitert.
  • Vom IT-Verfahren des BAFA können Nullbescheide künftig elektronisch an AES übermittelt werden (ab wann die elektronische Übermittlung erfolgt, wird per ATLAS-Info mitgeteilt).
  • Für Waren im Verfahren der wirtschaftlichen passiven Veredelung (Verfahrenscode 22) ist nunmehr auch die Übermittlung einer rückwirkenden Ausfuhranmeldung möglich.
  • Neben Adressen und Waren können nun auch häufig genutzte Ladeorte als Stammdaten erfasst und bearbeitet werden.
  • im Formular „Nachträgliche Ausfuhranmeldung – Kopfseite 1“ steht nun unter Art der Anmeldung auch die „monatliche Sammelanmeldung“ zur Auswahl.

(Quelle: www.zoll.de)

 

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CN-DU Korrelationstabelle – Stand März 2017 online

Die Europäische Kommission hat auf ihrer Website die aktuelle Korrelationstabelle zwischen den Zolltarifnummern der Kombinierten Nomenklatur und den Dual Use-Klassifizierungen veröffentlicht.
Die Aktualisierung wurde zum 10.03.2017 online gestellt.

(Quelle: www.trade.ec.europa.eu)

 

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Neue Codierung für Bestimmungsland Iran

Um die unterschiedlichen Beschränkungen nach den VO (EU) Nr. 267/2012 und 359/2011 besser voneinander abzugrenzen, hat die Europäische Kommission die neue Unterlagencodierung „Y949“ eingeführt.

Die Codierung betrifft Güter, für die die Bestimmungen in Artikel 15a Absätze 1, 2 und 3 der Verordnung (EU) Nr. 267/2012 in Bezug auf die in den Anhängen I, II und III der Verordnung oder in Anhang I der Verordnung (EG) Nr. 428/2009 (EG-Dualuse- VO) aufgeführte Güter nicht gelten.

Y949: „Güter, die keinen Beschränkungen nach Artikel 15a Abs. 1, 2 und 3 i. V. m. Anhang VIIB der Iran-VO (EU) Nr. 267/2012 unterliegen“.

(Quelle: www.zoll.de)

 

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